Politik  -  September 10 2010
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Andere Nachrichten :
Daryush Shokof / Entfürung
Unterstützung von FDP Vorschlag für Kategorisierung von Revolutionswächtern der Islamischen Republik Iran in der Liste der terroristischen Gruppen der Welt
AUFSTAND IN TEHERAN
. z.B " Religiöser (!) Aufruf" zur Erschießung der israelischen Außenministerin
Mullahregime bestätigt Bericht über Steinigung
Redebeitrag von Dr. Kazem Moussavi auf der Kundgebung am 11.01.2009 in Berlin
Der "Präsident" will UN-Hauptsitz in den Iran verlegen lassen!
Wir verurteilen die Schließung des Menschenrechtszentrums im Iran!
Amtsenthebung des Innenministers beschlossen
Bundesregierung will Kurs gegenüber Iran verschärfen
Demo für Menschenrechte im Iran
Protest gegen Flüssiggas-Deal mit dem Iran / Benjamin Weinthal
Iran droht mit "Weltkrieg"!
EU verhängt weitere Sanktionen gegen Iran
Iran bei Hinrichtungen international auf Rang zwei
Iran verbürgt sich für US-Diplomaten!
Die Gefahr kommt näher
Todesstrafe für Internetvergehen
EU verschärft Sanktionen gegen Iran
Iran besteht auf Urananreicherung
Deutschland will mehr Druck auf Iran ausüben
Waffenprogramm noch nicht erklärt
Keine Krawatten mehr im Iran!
Nazi-Vergleich: Bush attackiert Obama
Ein WOXX- Gespräch mit Dr. Kazem Moussavi, Europasprecher der Grünen Partei im Iran: Das Mullah-Regime; Totalitär-faschistisch und schwach!
Iran sieht sich von Barbie bedroht !
Bei der zweiten Runde der „Parlamentswahlen“ im Iran haben die "Konservativen" ihre „absolute Mehrheit“ weiter ausgebaut
Wahlkampfrede: Wir "können" den Iran völlig vernichten!
Milliarden-Investmentstopp wegen Kinderhinrichtung
Munitionsausstellung in Moschee
Tödliche Bombenexplosion im Shiras
Bush bremst Irak-Abzug: Sollte der Iran "die falsche Entscheidung" treffen, wird Amerika handeln
Ungeachtet internationaler Sanktionen stockt Iran Zahl der Zentrifugen zur Urananreicherung massiv auf Urananreicherung massiv auf
Koran aus dem 17. Jahrhundert für 3,1 Millionen Euro versteigert
Französische Atomwaffen laut Sarkozy entscheidend für die Sicherheit von Europa; angesichts der Bedrohung durch Iran
EU kritisiert Wahlen im Iran als "weder frei noch fair"
UNO beschließt schärfere Iran-Sanktionen
Iran und Irak / Eines der Hauptthemen: Eine Milliarde Dollar an Krediten für „Infrastrukturprojekte“!
CNOOC vor 16-Milliarden-Dollar-Vertrag im Iran
PETITION: Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!
Protestbrief gegen farce Veranstaltung von Omid Nouripour (Bündnis90/Die Grünen) mit dem Mullahbotschafter Shikh Attar
Der Botschafter des Terrorregimes im Iran bekommt durch die Bündnis90/Die Grünen eine Plattform im öffentlich-rechtlicher ARD-Hauptstadtstudio! Die Green Party of Iran verurteilt die als Dialogpolitik getarnte Propagandaveranstaltung von Omid Nouripour (Bündnis90/Die Grünen) und des wieder Versuchs der Deutschen Atlantischen Gesellschaft für das Terrorregime im Iran, mit der sie dem Henker von iranisch Kurdistan (siehe Laufbahn im Programmflyer) und Botschafter des Mullah-Regimes in Deutschland Alireza Sheikh Attar eine öffentlich-rechtliche Plattform im Haus des ersten Deutschen Fernsehens ARD bereitstellen!
 
Hotel "Atlantic" sagt Iran-Konferenz ab
Die für morgen im Hotel "Atlantic" anberaumte Konferenz "Islamische Republik Iran - am Ende oder im Aufschwung?" wurde gestern von der Geschäftsführung abgesagt. Zu der Veranstaltung, die von der "Orient-Okzident-Gesellschaft", initiiert wurde, waren eine ganze Reihe regimetreuer Referenten geladen. "Zum Zeitpunkt der Anfrage waren dem Hotel weder Hintergrund noch Teilnehmer der Veranstaltung bekannt", begründete gestern Presseprecherin Jannika Eibach die Absage. Um den reibungslosen Geschäftsbetrieb und die Sicherheit des Hotels und seiner Gäste nicht zu gefährden, habe man sich deshalb dazu entschlossen, von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch zu machen. Als Redner waren unter anderem Jürgen Elsässer und Thomas Steinberg geladen.
 
The Iranian Leadership 'Has Lost its Legitimacy'
Tehran is moving to stop massive protests in Iran, cracking down on the media and arresting hundreds of protesters. The Guardian Council, meanwhile, has said it will stand behind Ahmadinejad's re-election despite electoral irregularities. German commentators see a change coming -- possibly for the entire region.
 
AUFSTAND IN TEHERAN
Gesicherte Zahlen über Verletzte, über Tote gibt es nicht. Es dürften Hunderte sein, die seit Ausbruch der Gewalt am Samstag verwundet wurden. In der hochmodernen Tagesklinik an der Vali-Asr-Straße gibt ein sichtlich eingeschüchterter Chefkrankenpfleger nur widerwillig Auskunft. Acht Verletzte hätten sich allein in der vergangenen Stunde ins Hospital geschleppt, sagt er. Die Ärzte arbeiteten in Doppelschichten, vor allem die Chirurgen seien im Dauereinsatz, um Brüche zu behandeln.
 
Freiheit statt Islamische Republik!
Am 1. April 1979 wurde im Iran die "Islamische Republik" ausgerufen. Das einzige, was es zu diesem Jubiläum zu feiern gibt, sind 30 Jahre Widerstand gegen dieses menschenverachtende Regime. 30 Jahre "Islamische Republik Iran" bedeuten 30 Jahre Unterdrückung und Terror: Verfolgung von nationalen und religiösen Minderheiten, von Homosexuellen, von Frauen, von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern sowie von Oppositionellen. Die öffentlichen Hinrichtungen von Menschen wegen angeblicher sexueller Verfehlungen oder wegen ihrer geschlechtlichen Orientierung sprechen allen Menschenrechtsprinzipien Hohn.
 
Redebeitrag von Dr. Kazem Moussavi auf der Kundgebung am 11.01.2009 in Berlin
Liebe Freundinnen und Freunde,
ich spreche heute hier als Vertreter der Grünen Partei des Iran und der Stop the Bomb-Koalition, aber auch als eine der Stimmen von Millionen von iranischen Menschen, die direkt von der Expansionspolitik und dem damit verbundenen Antisemitismus und Terrorismus des islamischen Regimes betroffen sind.
 
Der "Präsident" will UN-Hauptsitz in den Iran verlegen lassen!
Der iranische „Präsident“ hat am vergangenen Wochenende „neue“ scharfe Worte gefunden:
Die UNO müsse ihren Mechanismus verbessern. Dies sei aber nur möglich, wenn sie ihren Hauptsitz aus New York verlegen würde.
Ahmadinedschad betonte, dass der Iran bereit sei, einen neuen, angemesseren Sitz für die UNO zu "finden"!
 
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde -IAEO- Scheitern der Iran-Gespräche ein
El Baradei der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde -IAEO- hat die diplomatischen Bemühungen der vergangenen fünf Jahre, den Iran von seinem Nuklearprogramm abzubringen, als gescheitert bezeichnet.
Trotz aller Gespräche mit dem Iran gebe es bisher keine Fortschritte, sagte IAEO-Chef Mohammed el Baradei in einem Interview mit der "Los Angeles Times"-
Er setze nun auf neue internationale Verhandlungen unter der Führung des künftigen US-Präsidenten Barack Obama.
 
Amtsenthebung des Innenministers beschlossen
Das iranische Parlament hat mit großer Mehrheit einem Antrag zur Amtsenthebung von Innenminister Ali Kordan zugestimmt.
Er hatte fälschlich angegeben, einen Ehrendoktortitel der renommierten britischen Universität Oxford zu besitzen.
Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete das Amtsenthebungsverfahren als 'illegal'. Zugleich bescheinigte er Kordan eine gute Arbeit als Minister.
 
Bundesregierung will Kurs gegenüber Iran verschärfen
Die Bundesregierung will nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' ihren Sanktionskurs gegenüber dem Iran deutlich verschärfen. Demnach plant die Koalition, deutsche Unternehmen der Banken- und Versicherungswirtschaft sowie der Energiebranche von neuen Geschäften mit dem Iran abzubringen. Auf diese Weise solle das Land zum Stopp seines Atomprogramms bewegt werden. 
Protest gegen Flüssiggas-Deal mit dem Iran / Benjamin Weinthal
Siegen - In Deutschland formiert sich Widerstand gegen ein von der Bundesregierung genehmigtes Geschäft zum Aufbau mehrerer Flüssiggas-Anlagen im Iran.
Am Samstag gab es eine Demonstration in Siegen, dem Sitz der Firma Steiner, die den 100-Millionen-Euro-Deal mit dem Iran abgeschlossen hat. Inzwischen hat sich auch eine Reihe von Politikern gegen das Projekt ausgesprochen. In der Kritik steht vor allem auch Hartmut Schauerte (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, in dessen Wahlkreis sich die Firma Steiner befindet und der sich für eine Ausfuhrgenehmigung eingesetzt hatte.
 
Iran droht mit "Weltkrieg"!
Ein hochrangiger iranischer General hat für den Fall eines Angriffs auf sein Land einen "Weltkrieg" vorausgesagt. "Jeder Angriff auf den Iran würde einen Weltkrieg zur Folge haben", sagte Vize-Generalstabschef Masud Dschasajeri der amtlichen Nachrichtenagentur Irna.
Dschasajeri warf den USA und Israel ein "Raubvogelverhalten ohne Grenzen" vor. Israelische Regierungsmitglieder hatten wiederholt mit Luftangriffen auf iranische Atomanlagen gedroht, falls nur so die Entwicklung von Atomwaffen im Iran verhindert werden könne.
Auch die US-Regierung schloss Präventivangriffe nicht aus.
 
Bisher verhinderte jedoch vor allem der Kreml, dass wirksamer Druck auf Iran ausgeübt werden konnte
21. August 2008 / Am 40. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings hat die Angst um den Weltfrieden auch die SPD erfasst.
„Sehr besorgt“ äußerte sich deren Vorsitzender Beck allerdings nicht über den russischen Einmarsch in Georgien. „Erheblichste Probleme“ bereitet ihm vielmehr das Abkommen zwischen Washington und Warschau über die Raketenabwehr. Das System soll vor iranischen Atomraketen schützen.
 
EU verhängt weitere Sanktionen gegen Iran
Angesichts des ungelösten Streits über Irans Atomprogramm hat die EU neue Sanktionen gegen Teheran verhängt. Bankgeschäfte sollen schärfer überwacht, iranische Flugzeuge und Schiffe genau kontrolliert werden.
Die USA und Großbritannien planen weitere Strafmaßnahmen.
 
Iran verbürgt sich für US-Diplomaten!
Der Iran hat eine Gefährdung von US-Diplomaten für den Fall einer dauerhaften Entsendung nach Teheran ausgeschlossen. "Wir garantieren die Sicherheit aller Diplomaten", sagte der iranische Vizeinnenminister Mohtadsch in Berlin.
Mohtadsch traf in Berlin mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und Staatssekretär August Hanning zusammen. Schäuble nahm dabei eine Einladung Mohtadschs nach Teheran an.
 
Die Gefahr kommt näher
Trotz heftiger Kritik aus dem Ausland hat der Iran seine Raketentests fortgesetzt.
In Israel wird über einen möglichen Militärschlag diskutiert. Wie wahrscheinlich ist ein Angriff?
 
EU verschärft Sanktionen gegen Iran
Die EU-Mitgliedsländer beschlossen in Luxemburg, die Guthaben der iranischen Großbank Melli in Europa einzufrieren.
Die europäischen Filialen der Bank in Hamburg, London und Paris müssen ihr Geschäft einstellen. Nach Angaben von EU-Beamten betrifft der Beschluss auch weitere Unternehmen. Auch wurden Reisebeschränkungen gegen iranische Nuklear-Experten verhängt.
 
Iran besteht auf Urananreicherung
Im Atomstreit mit der internationalen Gemeinschaft zeigt Teheran auch nach der Vorlage eines neuen Angebotes keine Bereitschaft, der Forderung des Westens nach Aufgabe seines Programms zu Urananreicherung nachzukommen. EU-Chefdiplomat Javier Solana hatte der Führung in Teheran am Samstag den neuen Vorschlag übergeben, der unter anderem eine Zusammenarbeit beim Bau von Leichtwasserreaktoren und bei der Entsorgung nuklearen Abfalls vorsieht. Teheran wies die daran gekoppelte Forderung nach Beendigung des Programms zur Anreicherung von Uran jedoch erneut zurück.  
Deutschland will mehr Druck auf Iran ausüben
BERLIN: Nach dem jüngsten UN-Bericht zum Atomkonflikt hat Deutschland dem Iran mit einer härteren Gangart gedroht.
Die internationale Gemeinschaft müsse mit stärkerem Druck auf Antworten dringen, verlangte Außenminister Frank-Walter Steinmeier vor der Parlamentarischen Versammlung der Nato in Berlin. Dabei schloss er auch weitere Sanktionen des Weltsicherheitsrats nicht aus.
 
Waffenprogramm noch nicht erklärt
Iran hält die Internationale Atomenergiebehörde über sein früheres Atomprogramm weiter im Dunkeln. Teheran müsse noch einige «substanzielle Erläuterungen» zu möglichen Atomwaffenstudien geben, heißt es in einem Bericht, den IAEA-Chef Mohammed el Baradei dem UN-Sicherheitsrat in New York übermittelt hat. So gebe etwa die noch ungeklärte Umwandlung von Uran Anlass für große Besorgnis. 
Keine Krawatten mehr im Iran!
Weil sie aus offizieller Sicht gegen die iranische Kultur verstoßen, dürfen im Iran künftig keine Krawatten mehr eingeführt werden. Dies kündigte der Vize-Chef des staatlichen Zolls, Asghar Hamidi, an.
"Die Einfuhr von Kleidung ist nicht verboten, aber wir müssen handeln, um die Einfuhr von einigen Produkten, vor allem von Krawatten, zu verhindern." Als Grund führte Hamidi an, dass Krawatten "nicht mit unserer Kultur übereinstimmen".
 
Nazi-Vergleich: Bush attackiert Obama
Weil Obama bereit sei, als Präsident direkte Gespräche mit Teheran zu führen, verglich Bush Obamas Politik mit jener gegenüber Nazi-Deutschland.
In der demokratischen Partei herrscht Aufregung über eine Rede, die Präsident George W. Bush anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung Israels in der Knesset gehalten hat. Dabei attackierte er den Präsidentschaftsbewerber Barack Obama, indem er dessen Bereitschaft kritisierte, sich als Präsident nach sorgfältigen Vorbereitungen mit der Führung des Iran zu treffen und mit dieser direkte Verhandlungen zu führen
 
Ein WOXX- Gespräch mit Dr. Kazem Moussavi, Europasprecher der Grünen Partei im Iran: Das Mullah-Regime; Totalitär-faschistisch und schwach!
WOXX: In Europa haben viele keine klare Vorstellung vom totalitär-faschistischen Charakter des Mullahregimes im Iran, sagt Kazem Moussavi.
Dr. Kazem Moussavi ist Europasprecher der im Jahr 2000 gegründeten Grünen Partei des Iran. Seit 20 Jahren in Deutschland im Exil, hat Moussavi an der TU Berlin im Bereich Geotechnik in Umweltschutz und Abfallwirtschaft promoviert. Neben seiner Habilitation zum Thema nachhaltige Entwicklung und Integration durch Umwelterziehung und -bildung beschäftigt er sich vor allem mit sozialen Projekten und Menschenrechtsfragen. Seine Partei hat auch Mitglieder im Iran, deren Funktionen und Namen geheimgehalten werden. Die Partei ist sehr aktiv in den USA, in Kanada und auch in Europa.
 
Endzeitvorstellung (oder Mahdaviat) als Grundstruktur des Terrors in der Islamischen Republik Iran / Javad Asadian
Ein grundlegender Hinweis zu folgendem Beitrag:
Das essentiellste an der islamischen Regierung, ist die Glaube an Wiederkunft der 12. Imam in der Endzeit, die nach Auffassungen der Mullahs, bald aufbrechen wird. Der Mahdi, als kleines Kind tritt vier Generationen hinweg, in eine kleine Verborgenheit ein und im Jahr 941 christlicher Zeitrechnung hat sich gänzlich zurückgezogen. Seitdem befindet er sich in der großen Verborgenheit. Er wird in der Endzeit zurückkommen und errichtet dann die Welt blutig nach Schiitischenglaube neu.
Der 12. Imam hat nie existiert und innerhalb der islamischen Welt sind nur die Schiiten, die sich an diese Glaube festhalten.
 
Bei der zweiten Runde der „Parlamentswahlen“ im Iran haben die "Konservativen" ihre „absolute Mehrheit“ weiter ausgebaut
Wie der staatliche Rundfunk berichtet, hatten sich an der Stichwahl für die noch zu vergebenden 82 von insgesamt 290 Sitzen im Parlament lediglich knapp 25 Prozent der Stimmberechtigten beteiligt.
Beim ersten Wahlgang am 14. März haben die „Konservativen“ rund 60 Prozent der Sitze erobert.
 
Wahlkampfrede: Wir "können" den Iran völlig vernichten!
Im einer" Wahlkampfrede"
drohte Hillary C.
Iran mit militärischer "Auslöschung",
sollte das Regime Israel mit Atomwaffen angreifen.
Unter den zwölf Millionen Einwohnern von Pennsylvania, wo am selben Tag Vorwahlen stattfanden, leben laut dem "American Jewish Yearbook" rund 300.000 jüdische US-Bürge!
 
Munitionsausstellung in Moschee
Unklar bleibt, ob es sich bei der Bombenexplosion in Schiras am Vorabend um einen Anschlag handelt.
Die Nachrichtenagentur Fars zitierte den verantwortlichen Polizeioffizier vor Ort, der von einem Unfall sprach.
In der Moschee habe kürzlich eine Militärausstellung stattgefunden. Möglicherweise sei die dort ausgestellte Munition nicht vollständig wieder abtransportiert worden
 
Tödliche Bombenexplosion im Shiras
Bei einem Anschlag auf eine Moschee in der iranischen Stadt Schiras sind am Samstag mindestens acht Menschen getötet und 66 weitere verletzt worden. Das berichtete die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf die Behörden. Während der Predigt eines örtlichen Mullahs ereignete sich die Explosionum 21 Uhr Ortszeit (18.30 Uhr MESZ). Die Zahl der Opfer stegt womöglich noch steigen, mehrere junge Männer und Frauen waren anwesend. Das staatliche Fernsehen berichtete von "mehreren Toten und Verletzten", ohne Zahlen zu nennen.
Schiras ist eine der bekanntesten iranischen Großstädte und bei ausländischen Touristen wegen der Nähe zu Persepolis beliebt
 
Ungeachtet internationaler Sanktionen stockt Iran Zahl der Zentrifugen zur Urananreicherung massiv auf Urananreicherung massiv auf
„Präsident“ Mahmud Ahmadinedschad verkündete, Iran habe mit der Installation von 6000 Zentrifugen in seiner Atomanlage Natans begonnen. Damit werde der Iran in Kürze 9000 Zentrifugen in Betrieb haben, sagte der Vize- Chef der iranischen Atombehörde
Mit Besorgnis haben die westlichen Veto-Mächte im UN-Sicherheitsrat auf die Ankündigung des Iran reagiert, sein umstrittenes Programm zur Anreicherung von Uran massiv auszubauen
 
Französische Atomwaffen laut Sarkozy entscheidend für die Sicherheit von Europa; angesichts der Bedrohung durch Iran
Angesichts der Bedrohung durch Iran hat Staatspräsident Sarkozy die französische Atomstreitmacht als entscheidendes Element für die Verteidigung Europas bezeichnet. Die Abschreckung durch Atomwaffen sei die «Lebensversicherung der Nation», sagte er bei der Vorstellung des neuen Atom-U-Bootes «Le Terrible» (der Schreckliche) in Cherbourg.. In seiner ersten Rede zur atomaren Rüstung seit seinem Amtsantritt forderte er die USA und China auf, ein Atomwaffentestverbot von 1996 umzusetzen, und schlug einen neuen Abrüstungsvertrag für Kurz- und Mittelstreckenraketen vor. 
EU kritisiert Wahlen im Iran als "weder frei noch fair"
Die Europäische Union hat die Parlamentswahl im Iran scharf kritisiert. Die Abstimmung sei "weder frei noch fair" verlaufen, heißt es in einer Erklärung der EU. Die Wahl habe nicht den internationalen Standards entsprochen. Die Kritik bezieht sich vor allem darauf, dass mehr als ein Drittel der ursprünglichen "Kandidaten" wegen angeblich unislamischer Einstellungen nicht zur Wahl zugelassen worden waren.
Iran müsse künftig gewährleisten, dass die Bevölkerung die Wahl unter allen Bewerbern habe.
 
Gezielte Internet-Blockade zum "Wahltag"!
Die iranische Regierung jat einen "Pla"n durchblicken lassen, demzufolge im Rahmen der demnächst im Land stattfindenden " Wahlen" der gesamte Internetzugang im privaten Bereich gesperrt werden soll! 
UNO beschließt schärfere Iran-Sanktionen
Im Streit um das iranische Atomprogramm hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen schärfere Sanktionen gegen Teheran beschlossen. Der erweiterte Strafkatalog soll den Iran dazu bringen, seine Urananreicherung einzustellen. Die fünf Vetomächte des Weltsicherheitsrats, USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich, schlossen sich am Montag in New York einer entsprechenden Resolution an. Von den nicht-ständigen Mitgliedern enthielt sich nur Indonesien der Stimme. 
Destabilisierungshebel
ERBIL/TEHERAN/KÖLN(Eigener Bericht) - Bewaffnete Separatisten aus dem Westiran erhalten für ihren Kampf gegen die iranische Regierung Unterstützung aus Deutschland. Trotz wiederholter Proteste Teherans setzt ein Anführer der kurdischen Sezessionsbewegung die Rekrutierung Aufständischer in der Bundesrepublik fort - unter den Augen deutscher Geheimdienste. Die Separatisten werden für die Tötung mehrerer hundert iranischer Soldaten verantwortlich gemacht. 
Die Rückkehr der Mullahs
Mit allem hatten die Reformer in Iran gerechnet, nur nicht mit einem Sieg des Hardliners Mahmud Ahmadinedschad. Mit der verhärteten Haltung im Atomstreit und den jüngsten Ausfällen gegen Israel bestätigte der neue Präsident seine Kritiker.
 
Aufruf/Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
Im Sommer stand der Rhein in Flammen, im Herbst ist der Rhein bedeckt mit roten Rosen.Als Exiliraner in Köln erleben wir jedes Jahr im Sommer das Fest „Rhein in Flammen“. Zur Erinnerung an tausende Freunde, Bekannte und Verwandte, die bei dem Massaker im Sommer und Herbst 1987 durch das islamische Regime hingerichtet wurden, werfen wir jedes Jahr rote Rosen in den Rhein.
 
dance with wolfs

Der politische Gefangene, Majid Kawousifar (28), lacht in den letzten Minuten seines Lebens über seine Henker und seine Hinrichtung. Gemeinsam mit seinem Cousin wurde er zum Tode verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, vor zwei Jahren, gemeinsam einen berüchtigten Henker im Iran auf offener Straße ermordet zu haben.

 
USA-Schlag gegen Iran schon zu Ostern? - "Argumenty Nedeli"
MOSKAU, 19. März (RIA Novosti). Die Militäraktion der USA gegen Iran wird in der ersten Aprilwoche, knapp vor dem diesjährigen Ostern, wahrscheinlich schon am Freitag, dem 6. April, stattfinden, der in den moslemischen Ländern ein arbeitsfreier Tag ist, schreibt die russische Wochenzeitung "Argumenty Nedeli" unter Berufung auf russische Militärexperten. 
Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran - Köln
in einer sehr wichtigen Zeit für die Welt, Europa und unsere Heimat Iran, übernimmt Deutschland seit Anfang Januar 2007 den Vorsitz der EU.Als eine Menschenrechtsgruppe, die seit Jahren in Deutschland gegen die Menschenrechtsverletzungen und für politische Gefangene im Iran aktiv ist und zum Bedauern keine gute Bilanz ihrer Vorgänger in Bezug auf die Menschenrechte im Iran ziehen kann, hoffen wir dass die Übernahme des Vorsitz durch Deutschland dazu führt, dass die EU sich in den nächsten sechs Monaten mehr als zuvor um die schwierige Menschenrechtslage im Iran kümmert.
 
Sex-Video: Zweite Frau im Iran verhaftet

Die Schauspielerin Zahra Ebrahimi bestreitet, im x-tausendfach verkauften Sex-Video die Akteurin zu sein. Jetzt hat der iranische Generalstaatsanwalt eine zweite Frau verhaftet. Auch ihr droht der Tod durch Steinigung. 20minuten.ch sprach mit der Präsidentin des «Internationalen Komitees gegen Steinigung», Mina Ahadi, über die neusten Entwicklungen.

 
Grundsätze für eine nationale Übereinkunft zur Gestaltung eines demokratischen Staates im Iran
Das iranische Volk blickt zurück auf einen über ein Jahrhundert andauernden Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit - wie die nationale Bewegung für die Verstaatlichung der Erdölindustrie unter der Führung von Dr. Mossadegh – sowie für Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung.Unser Volk verfügt über die Fähigkeit, Erfahrung und Kraft, um sein Schicksal selbst zu bestimmen und seine Souveränität in einer frei gewählten Demokratie auszuüben.

 
Atomstreit: Moskaus schützende Hand
Wenn am Montag (15.1.2006) Vertreter der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschlands in London zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen im Atomstreit mit dem Iran zu beraten, werden die westlichen Staaten dafür werben, den UN-Sicherheitsrat anzurufen. Dieser könnte den Iran mit Sanktionen dafür bestrafen, dass Teheran seine Forschungsarbeiten an nuklearen Brennstoffen wieder aufgenommen hat. Doch dieser Forderung haben sich Russland und China in der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) bislang widersetzt.
 
China schweigt im Atom-Streit mit dem Iran
In der aktuellen diplomatischen Zuspitzung um das iranische Atomprogramm herrscht in Peking bislang auffällige Zurückhaltung. China versucht die Krise auf seine Art zu entschärfen.Im Streit um das Atomprogramm des Iran richtet die Weltöffentlichkeit ihren Blick auf die Großakteure im Weltsicherheitsrat, insbesondere auf Russland und China. Von dort erwartet der Westen Querschüsse und Widerstand, wenn es um ein geeintes Auftreten gegen das iranische Atomprogramm geht, etwa in Form von Sanktionen.

 
Protest aufruf
mit Bedauern haben wir Informationen über Ihr Programm im Bezug auf die Arabisch-Iranische Filmtage in Berlin erhalten. Wir sind zutiefst empört und entsetzt darüber, dass Sie im Namen des kulturellen Dialogs wieder mal die Kultur eines zutiefst inhumanen Regimes präsentieren möchten.Wir verurteilen dieses Vorhaben im Namen von Kultur und Dialog und schlagen Ihnen vor, mit tieferem Blick auf die heutige Situation im Iran zu achten. Mit Ihrem Vorhaben unterstützen Sie ein faschistisches Regime, dessen wahres Gesicht sich einmal mehr durch die wiederholten antisemitischen Äußerungen seines Präsidenten und dessen provokantes wie ignorantes Vorgehen gegenüber der ganzen internationalen Gemeinschaft in Frage des Atomprogramms zeigt.Wir fordern daher, dass Sie auf Ihre kulturellen Aktivitäten in dieser brisanten politischen Situation verzichten, weil Sie damit eine kulturelle Lobby-Arbeit für das Mullahregime leisten.
 
Offener Brief an den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad/Claudia Roth
Mit folgendem Brief wandte sich Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN heute an den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadineschad:
 
Hungerstreikes vor der Parteizentrale der Grünen in Berlin/Eine brief An den Minister des Auswärtigen Amtes Joschka Fischer
vor zwei Tagen haben Sie uns am Ort unseres Hungerstreikes vor der Parteizentrale der Grünen in Berlin aufgesucht, und mit uns über den Grund unserer Aktion gesprochen.
 
Europa und Iran/ Von Navid Kermani
Für Iran wäre es ein Verhängnis, wenn Europas Politik des Ausgleichs mit dem Regime in Teheran Erfolg hätte. Denn Iran ist reif für Demokratie und Realpolitik muss nicht heißen, Steinigung als Strafmaß zu akzeptieren 
Wir müssen helfen - jetzt
"... zu den iranischen Leuten, sage ich heute abend: Während Sie für Ihre eigene Freiheit stehen, steht Amerika mit Ihnen." - Präsident Bush, im Zustand der Anschluß-Adresse
 
Gemeinsam gegen das Vergessen
Drei Tage vor dem 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz hielt die UN-Vollversammlung am 24.1.2005 eine besondere Sitzung ab: Gemeinsam wurde der Befreiung gedacht - erstmals seit der Gründung der Vereinten Nationen 
Israel auf verlorenem Posten?
60 Jahre haben die Vereinten Nationen (UN) gebraucht, um erstmals offiziell an den Holocaust zu erinnern. Trotz der Gedenkfeier in New York: Israel ist innerhalb der UN weitgehend isoliert.